Ute Freudenberg & Band 07. Oktober 2017


Pünktlich um halb acht startet die Powerfrau Ute Freudenberg ihre Show auf der Bühne der Philippsthaler Kreuzberghalle. Und die Vorankündigungen haben nicht zu viel versprochen:  In der Sängerin steckt wahrlich eine Powerstimme!
Mit der Anfangsbotschaft „Feier uns im Jetzt und Hier“ beginnt ein grandioser Reigen von Hits aus einer über 40-jährigen Musik-Karriere. Jedes der folgenden Lieder ist eine Nachricht  an das Publikum.  Nachdem Ute Freudenberg  verraten hat, dass ihr Lieblingsort das Meer ist, stimmt sie den zweitältesten Hit ihrer Karriere „Und wieder wird ein Mensch geboren“ an;  ganz still wird es hier im Publikum.
Sie singt davon, wie beflügelnd es sein kann, verliebt zu sein und das Lied  „Was ich in der sehe... ist stärker als die Zeit“ bezeichnet sie persönlich als Seelenlied. Zum gleichnamigen Titelsong ihres Albums „Willkommen im Leben“  erzählt Freudenberg, dass sie hierzu viel  berührende Fanpost erhalte, dass dieser Song das Leben der Fans zum Positiven verändert habe.
Mit Ihrer 4-köpfigen Band und den 2 Backgroundsängerinnen stimmt sie ein grandioses Hockermedley an, mit Erinnerungen wie „Vielleicht im nächsten Leben“  und neuen Songs.  Dass sie auch rockig kann,  beweist sie mit „Simply the best“ von Tina Turner und die Halle geht mit.  An ihre Duetterfolge mit ihrem Partner Christian Lais erinnert sie – wahnsinnig stimmgewaltig - mit dem Hit „ Das ist Leben - hart am Limit“ mit ihrer persönlichen   Botschaft, dass nach einem Tief immer ein Hoch kommt; wenn man nur an sich glaubt, werden die grauen Wolken weiterziehen
 
Ein großes Stück Erinnerung  ist für Sie der Gewinn der Goldenen Henne 1998, den Sie mit einer deutschen Version des Songs von Whitney Houstons „One moment in time“ beschreibt. Und dann kommt sie auch, IHRE Hymne, für die sie die Henne erhielt: „Jugendliebe“. Den Chor übernimmt gerne und vielstimmig das Publikum. Dies ist sicherlich der Höhepunkt des Abends, aber noch lange nicht Zeit, um auf Wiedersehen zu sagen. Dies tut Ute Freudenberg mit dem ältesten Hit Ihrer Karriere. „Wie weit ist es bis ans Ende dieser Welt“ fragt sie und teilt dem Publikum in einer Zugabe noch mit „Ich hab noch lange nicht genug“. Das Publikum eigentlich auch noch nicht, aber doch endet mit diesem Song ein stimmgewaltiger Abend mit vielen Botschaften und Emotionen in der Philippsthaler Kreuzberghalle. 

 

 

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Bericht der Hersfelder Zeitung
Bericht der Hersfelder Zeitung

 

Vielen Dank an unsere Gäste und allen Helfern für dieses tolle Konzert!